Grußwort

Grüß Gott! Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen

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Ich heiße Waldemar Kippes, bin katholischer Priester und Mitglied der Kongregation der Redemptoristen.
http://www.redemptoristen.de/
Geboren bin ich in Kempten. Seit Januar 1956 arbeite ich als Missionar in Japan. Bis 1971 war ich hauptamtlich in der Pfarrseelsorge tätig. Daneben unterrichtete ich Ethik an der La Salle Junior High School in Kagoshima und dozierte Deutsch an der staatlichen Universität Kagoshima.

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Familienfoto Sommer 1949 nach dem Abitur.
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Von 1971-1975 machte ich ein Zweitstudium an der Loyola University of Chicago und promovierte in Counseling Psychology 1976 kehrte ich nach Japan zurück und dozierte bis 1995 Deutsch, Philosophische Anthropologie, Zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation als Privatdozent an der Sophia University, Tokyo; ferner Pastoral Counseling an der Nanzan University, Nagoya, und am St. Anton's Theological Seminary , Tokyo. Von 1995-1997 hatte ich eine Professur am Junior Nursing College in Kurume, Kyushu, inne. Daneben war ich über viele Jahre hindurch als Supervisor und Kursleiter bei der Telefonseelorge in Tokyo tätig. Außerdem gab ich zahlreiche Seminare und Exerzitienkurse sowohl in Japan wie in anderen Ländern, speziell in Korea. 1991 fing ich an, Kurse in Krankenseelsorge (Clinical Pastoral Care) zu geben. 1998 gründete ich mit gleichgesinnten Menschen das Institut "The Clinical Pastoral Education and Research Center, Japan" zur Ausbildung und Forschung in Krankenseelsorge, zunächst besonders in katholischen Krankenhäusern in Japan. Seit dieser Zeit bin ich Direktor dieses Institutes. http://pastoralcare.jp/de/

Mein Weg

Den Menschen in ihrem Suchen helfen.
Als Redemptorist unterwegs


Gespräch mit meinen Stadtpfarrer in der Mitte einer Seitenstraße kurz nach dem Abitur Juni 1949.
„Was willst Du werden? Beamter?“ frug er mich.
„Nein. Ich möchte Priester werden.“
„Dann geh‘ ins Priesterseminar nach --.“
„Ich möchte Missionar werden.“
„Dann geh‘ zu den Redemptoristen.“
Das war das erste Mal, dass ich das Wort ‚Redemporist‘ hörte. Bald darauf fuhr ich mit dem Fahrrad los. Zuerst jedoch zu den mir bekannten Benediktinern in Neresheim. Ob die für mich das Passende wären. Ich verbrachte dort zwei bis drei Tage. Doch die oftmalige Glocke zum Gebet war für mich ein Zuviel des Guten. Regelmäßig die Arbeit bzw. das Studium unterbrechen zu müssen, entsprach nicht meinem Arbeitsrhythmus. So radelte ich dann weiter nach Günzburg. Dort erhielt ich von P. Rektor Eichinger meine ersten Infomationen über die Redemptoristen. Kurz darauf fuhr ich dann nach München ins Provinzialat und von dort weiter nach Gars. Alles per Fahrrad bzw. per Anhalter. „Daheim ein Kartäuser, draußen ein Apostel“ wurde für mich ein Leitmotiv.

Im August –praktisch gut 2 Monate nach meiner ersten Kontakt mit dem Wort „Redemptorist“ begann ich das Noviziat, anschließend Studium der Philosophie und Theologie. 4 Jahre nach meinem Eintritt übernahm die Provinz eine Mission in Japan. Freiwillige konnten sich melden. Als mein Jahrgang an der Reihe war, meldete ich mich gleich. 4 Monate nach der Priesterweihe wurde ich mit 4 Mitbrüdern ausgesandt. Per Frachtdampfer ging es von Genua, Suezkanal, indischer Ozean, Singapur, Manila, Hongkong, Shanghai und nach 56 Tagen schließlich nach Kobe, Japan. Von Japan wußte ich außer Fujisan (Fujiyama), Kimono, farbenreich und Kamikaze-Piloten nicht viel mehr. Ich wollte dies übrigens auch nicht, da ich Menschen und deren Land nicht über Bücher oder Sonstiges sondern vor Ort kennenlernen will. Japan, das Land der aufgehenden Sonne stellte ich mir als warmes, heißes Land vor. Darin täuschte ich mich gewaltig.

Angekommen im Hafen von Kobe schneite es und es war kalt. Die Hallen im Hafengelände waren grau, von hellen Farben war nichts zu sehen und Kimonos so gut wie nicht. Öfen gab es keine. Die Hände konnte man sich erwärmen mittels auf Sand gelagerten Holzkohlen in Tongefässen –ein Weihrauchfaß könnte als Vergleich dienen--. Sonst half nur Bewegung bzw. Mäntel, Pullover, Decken usw. Frostbeulen an Händen, Füßen und Ohren waren die Folge. (Notabene die Füße sind auch jetzt nach mehr als 56 Jahren von Ende Oktober bis Anfang Mai gewöhnlich kalt.)

Das 1. Jahr verbrachten wir zu viert in einem japanischen Haus und lernten Japansich mit einem Privatlehrer. Unsere Einzelzimmern hatten die Größe von 270cm x 180cm. Türen und Wände waren aus Papier und Holz. Im 2. Jahr wurden wir auf 2 Stationen verteilt. Dort konnten wir 1 weiteres Jahr dem Studium der japanischen Sprache nachgehen. Während dieser Zeit konnten wir einzeln auch eine Fahrt durch Japan machen, um das Land kennenzulernen.

Die eigentliche Missionsarbeit begann nach dem Japanisch Studium. Ich war ein halbes Jahr mit P. Meyer, dem damaligen Obern, in Sendai (Südjapan!) tätig. Danach ein halbes Jahr in Kaseda ehe nach nach Tokunoshima, einer kleinen Insel nördlich von Okinawa, versetzt wurde. Auf Tokunoshima gefiel es mir sehr gut. Mit Jeep und Lautsprecher lud ich die Bewohner zur Kirche ein. Es gab zwar (noch) keine Wasserleitung noch Elektrizität, dafür Habus (Giftschlangen) und viele Flöhe. Die Menschen lebten in ärmlichen und engen Verhältnissen. Doch sie waren fröhlich und aufgeschlossen. Ich hatte vor, ihnen in Bezug auf die Verbesserung ihrer Wohnverhältnisse zu helfen. (Dies initierte dann mein Nachfolger P. Arima.) Nach einem Jahr musste ich wieder wandern und zwar nach Kaseda.
In Tokunoshima lernte ich eines. Innerer Friede hängt nicht mit einem stabilen Haus zusammen. Die dortigen Menschen, die in windschiefen Häusern lebten, hatten inneren Frieden und gegenseitigen Zusammenhalt (in ihrer jeweiligen Dorfeinheit. Auf der Insel als Ganzes war/ist dies leider nicht der Fall.)

In Kaseda wollte ich das in Tokunoshima Gewohnte fortsetzen. Ich fand aber bald heraus, dass ‚andere Menschen andere Sitten‘ seine Richtigkeit hat. Um die Bewohner zur Kirche einzuladen, stellte ich mich z. B. Morgens an die Straße, um die Schüler, die in die dortige Oberschule gingen, zu begrüßen bzw. mich bekanntzumachen. Nach 3 Jahren konnte ein Kindergarten gebaut werden. Ich hoffte durch den Kontakt mit Eltern und deren Kinder Menschen für den Glauben gwinnen zu können. In der kleinen Stadt war ich bald bekannt.

In einem Lungenkrankenhaus in Kaseda begann meine regelmäßige Begegnung mit kranken Menschen. Durch sie und durch die Begegnung mit Menschen, die Intersse am Glauben hatten, spürte ich eines: Menschen sind Suchende. Wenn sie zu mir kommen, haben sie einen Wunsch. Sie nehmen an, dass ich ihnen in ihrem Suchen helfen könne. Da jedoch viele dieser Menschen dann nicht mehr kamen , merkte ich, dass ich ihnen das, was sie suchten, nicht geben konnte. Ich wollte ihnen das geben, was ‚ich‘ nicht sie als wichtig angesehen hatten. In der Folgezeit nahm ich an diversen Kursen teil und versuchte dann gleich das jeweils (An)Gelernte anzuwenden. Natürlich blieb der ersehnte ‚Erfolg‘ aus. Langsam keimte in mir die Einsicht, dass richtiges Hören den Ausschlag gibt.

Eine zweite Erfahrung, nach 8 Jahren in Japan war die, dass ich bei Predigten und beim Glaubensunterricht (oft) die gleichen Dinge wiederholte. Aus diesen beiden Einsichten wuchs mein Entschluss, nochmals auf die Uni zu gehen. Ich entschied mich für ‚Pastoral Counseling‘ und konnte/durfte mich 1971 in der Loyola Universität in Chicago immatrikulieren. 1975 promovierte ich dort.

Ich hatte vor, durch das Studium Wege zu finden, wie ich „anderen“ etwas übermitteln könne. Nach 3 Monaten jedoch kehrte ich das Konzept um. „Ich studiere für mich. Denn erst wenn ich das Hören in mir integriert habe, kann ich es eventuell auch anderen mitteilen“. Während der 4 1/2 Jahren in Chicago lebte ich bei den ‚Alexianer Brüdern‘ als Hausgeistlicher. Diese Jahre waren in meinem Leben die beste Zeit was innerliches Leben anbelangt. Kein Fernsehen und Radio, dafür immer wieder Austausch über den Glauben. (NB Seit dieser Zeit benütze ich keinen Fernsehapparat. Im Hotel ab und hin schaue ich mir den Teil eines Fussballspieles an.)

1976 nach Japan zurückgekehrt, wollte ich in der Krankenseelsorge arbeiten. Doch dafür fand ich in katholischen Institutionen kein Gehör (von Institutionen öffentlichen Rechts ganz zu schweigen). – Krankenseelsorge gibt es auch heute selbst in Hospizen kaum! – Ich konnte dann hauptamtlich als Dozent an der Sophia Universität in Tokyo „Die Lehre vom Menschen“, „Zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation“ und „Deutsch“ dozieren. Daneben gab ich Kurse in Pastoral Counseling an der Nanzan Universität (Steyler Missionare) in Nagoya und dem Priesterseminar der Franziskaner in Tokyo. Während der Zeit in Tokyo war ich in der japanischen und englischen Telefonseelsorge engagiert, gab regelmäßig Kurse in „Zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation“ in Japan und Korea und monatlich ein- bzw. zweitägige Einkehrtage in Japan.

Als ich 1987 aus Tokyo in eine Vorstadt umzog, konnte wegen der Entfernungen der abendliche Gebetskreis nicht mehr weitergeführt werden. Bei einer Tagung in Australien lernte ich die ‚Konferenzschaltung (des Telefons)‘ kennen. Zurück in Japan versuchte ich gleich diese Methode. Sei diesen Jahren ‚treffen sich per Telefon‘ einmal wöchentlich 6-10 Personen für 40 Minuten zum gemeinsamen Gebet: Psalmen, Litanei, Schriftlesung und Reflektion, Bittgebet und Segen. Seit vielen Jahren beteiligt sich ab und an der jetzige Bischof von Kagoshima.

In Tokyo und in Kagoshima darf ich jährlich jeweils drei 2-tägige Einkehrtage begleiten.

Anfang 1980 war ich Mitbegründer der interkonfessionellen Vereinigung „Seelsorge in Krankenhäusern“ und 1986 lud mich ein katholisches Krankenhaus ein. Zunächst für „Zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation“ für das Personal. Daraus entwickelten sich dann „Ausbildungskurse für Krankenseelsorge“. 1995 bekam ich eine Professur an einer katholischen Hochschule für Krankenpflege. In dem angeschlossenen Krankenhaus wollte ich kompetente Krankenseelsorge aufbauen. D. h. auf den Kranken als Person eingehen, ihm zuhören, dies auch wenn keine Worte gewechselt werden. Einem Japaner – die meisten sind nicht in einer festen Glaubensrichtung sozialisiert-- gleich ‚Religion anzubieten‘ halte ich für unangebracht. Zuerst kommt die Person im Hier und Jetzt. Religiöse Hilfe und dessen Angebot kommt auf deren Wunsch bzw. der gegebenen Situation danach. Diese Art von Krankenseelsorge wurde abgelehnt. Ich beendete deshalb meine Lehrtätigkeit an dieser Institution und verlegte mich ganz auf die Ausbildung in Krankenseelsorge.

1998 gründete ich mit Gleichgesinnten das „Institut für Ausbildung und Forschung in Krankenseeslorge, e.V. “. Für die Allgemeinheit bieten wir Vorträge sowie ein- bzw. zweitägige Einführungskurse an. Diplomkurse für Personen, die sich ganz in der Krankenseelsorge engagieren wollen, gibt es deren zwei. Der 1. Diplomkurs besteht aus einem 3-tägigen und drei 5-tägigen Kurseinheiten. Der daran anschließende Aufbaukurs besteht aus vier 5-tägigen Kurseinheiten. Dazu kommen Kurse in Philosophie und Theologie sowie Protokolle und deren Besprechung in Gruppen und unter der Leitung eines Supervisors. Seit der Gründung vor 15 Jahren haben 11 Personen den ersten Kurs und über 80 Personen den vollen Kurs abgeschlossen. Bezüglich deren Anstellungen müssen diverse Wege gefunden werden. Dies ist oft sehr mühsam. Doch wenn das Verständins der Öffentlicheit für die Notwendigeit einer kompetenten seelischen Betreuung kranker Menschen sehr minimal ist, glaube ich tortzdem, dass sich diese Mühe lohnt. Menschen sind eben keine Machinen, die mit Arzneien ‚am Laufen‘ gehalten werden (können), sondern Personen, deren Existenz einen Sinn hat und die diesen Sinn auch wahrgenommen haben wollen. Krankenseelsorge soll helfen, die Würde des Menschen zu wahren und zu festigen.

2006 wurde mit Freunden der „Förderverein ‚Krankenseelsorge in Japan‘ e. V.“ gegründet.

Seit dem Erdbeben und dem Tsunami im vergangen Jahr gebe ich in Sendai (Nordjapan) regelmäßig Kurse im ‚Hören‘, um Menschen zu helfen, für die Nöte von Mitmenschen sensibel zu werden. Fukushima ist ab und an auch mit eingeschlossen.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich drei Internetseiten habe, „Jesus-online.jp“ um Jesus bekannt zu machen, die zweite „blog redemtor-forum“ als Sprachrohr für unsere Redemptoristengruppe in Südjapan, und die dritte „pastoralcare.jp“ um die Notwendigkeit und Hilfe einer kompetenten Krankenseelosrge an die Öffentlichkeit zu tragen. Neben Artikeln habe ich 10 Bücher mit Hilfe von Japanern auf Japanisch, vier weitere redigiert und mit einer deutschen Schwester ein Deutsches Lehr- und Lesebuch „Erfüllter leben Deutsch zum Sprechen und Nachdenken“ herausgegeben. Ich bin froh und dankbar, dass ich vieles machen durfte und noch machen darf. Ich bin gewöhnlich nicht lange zu Hause sondern von Kagoshima bis Hokkaido (3000 km) unterwegs.

Zuletzt möchte ich sagen, dass mir Stille, Meditation am meisten hilft. Für mich ist das Leben ein Kampf zwischen Gut und Böse.

Krankenseelsorge verstehe ich als Sensibilierung des inneren Menschen, heute, in der Überflutung durch die Medien, ein sine qua non.

Warum diese Internetseite

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Der Grund, warum ich diese Seite "JESUS ONLINE" ins Internet getan habe, ist, JESUS. ER lebt und teilt sich mit. Wenn ich zu diesem Zweck meine Erfahrung(en) mit IHM darstelle, so ist dies keine Selbstbespiegelung, sondern das Verlangen, dass JESUS auch heute lebendig ist. Vielleicht kann dadurch der eine oder andere eine Hilfe bekommen für seine je eigene Beziehung zu JESUS. Für andere, die JESUS noch nicht kennen bzw. kennenlernen durften, mag es eine Einladung werden, mit JESUS in Kontakt zu treten.Ich möchte niemandem etwas aufnötigen, sondern ich glaube, dass der eine oder andere Ausschau hält nach einem Freund, auf den Verlass ist. Ich erzähle von JESUS, weil ich in etwa weiß, was ER für mich getan hat und noch täglich tut. In dieser Erfahrung von JESUS wurzelt meine Verlangen, ein wenig für IHN da zu sein, und IHN anderen mitzuteilen. Ich wünsche, dass JESUS möglichst vielen Menschen Freund sei, und dies auf eine je eigene tragfähige Weise.
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Ehe ich zu erzählen beginne, möchte ich noch einen Punkt anschneiden: Wenn es um eine Person und besoders wenn es um einen Freund geht, dann möchte ich nicht "über" diese Person sondern vielmehr "mit" dieser Person reden. Es ist mir dabei gleichgültig, ob die betreffende Person in diesem Augenblick nun anwesend ist oder nicht.Wie gesagt, ich rede nicht gern "über" Personen, sondern ziehe es vor, "mit" Personen zu reden. Mich ärgert es z. B. sehr, wenn Ärzte oder Pfleger in Anwesenheit des Patienten "über" diesen Patienten statt "mit" diesem Patienten reden. Gleicherweise werde ich innerlich "geladen", wenn Eltern in Anwesenheit ihres Kindes "über" dieses Kind statt "mit" diesem Kind reden. Mein Stimmungsbarometer ändert sich dagegen drastisch zum Guten, wenn das Krankenpersonal den Patienten bzw. Eltern ihr Kind in das Gespräch mit einbeziehen. Auf Grund des Gesagten rede ich im Folgenden nicht über JESUS sondern mit JESUS als Anwesenden. Wenn ich Ihnen jetzt von JESUS erzähle heißt das aber nicht, dass ich diesen meinen Glauben, meine Überzeugung Ihnen aufnötigen möchte. Für mich ist es einfach eine Selbstverständlichkeit, dass ER hier ist, näher als ich Ihnen und Sie mir nahe sind noch wir uns nahe sein können. ------------------------------------------------------------------------.

Nochmals ein "Willkommen!"

--Da Sie diese JESUS gewiedmete Internetseite aufgeschlagen haben, möchte ich Sie als Freund anreden (dürfen). JESUS, Sie und ich, wir wollen ein wenig "mit" JESUS reden.

Schlagen Sie dazu bitte die Seite "JESUS" auf!.

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