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Kurume, Japan 15. September 2009

P. Kippes mit einem Priester, der im Frühjahr heimgerufen wurde

photo20091019_a.jpg Liebe Freunde und Förderer!   Anfang August wurde ich zu einer sterbenden Frau in ein Hospiz gerufen. Es war eine 46- jährige Zahnärztin, die die Taufe empfangen wollte. Ihr unentwegter Blick auf mich vor und während der Taufe gab mir zu denken.. ‚Sie will wohl wissen, ob sie mir bzw. den Anwesenden trauen kann’ kam es mir in den Sinn. Zwei Wochen später beim zweiten Besuch fragte ich sie, um was ich für sie und mit ihr beten soll. Sie antwortete mit leiser Stimme: „Dass alle glück¬lich werden.“ Auf meine Frage „Was bedeutet für Sie Glück?“ sagte sie: „Glück ist nicht Geld oder Wissen¬schaft..“ Diese Aussage spiegelte ihre jetzige Lebenserfah¬rung. Auf die Frage, ob sie glücklich sei bzw. Glücklichsein erfahren habe, entgeg¬ne¬te sie „Ja!’   Wir waren zu fünft in ihrem Krankenzimmer und sangen dann mit ihr das Lied ‚Wenn du glücklich bist, dann klatsche in die Hand (klatsch, klatsch) ...’ Sie sang freudig mit und bewegte ihre Hände und Füße. Besonders eindrucksvoll war ihr Augenzwinkern.. Eine Woche später wurde sie vom Vater heimgeholt. Ich glaube, dass Jesus jetzt ihr ‚Glück¬lich¬sein’ ist und bleibt..   Mit diesem Erlebnis möchte ich unsere Arbeit deutlich machen: Diese Begegnung war nur möglich durch unsere Bemühungen betreff Krankenseelsorge. In diesem Hospiz dürfen eine Krankenschwester und ein Mann als Krankenseelsorger arbeiten. Beide sind Zertifizierte von unserem Zentrum. Obwohl der Träger dieses Hospizes katholisch ist, gibt es keine vom Recht anerkannte Stelle für ‚Krankenseelsorge’. Die Erste darf nur unter dem Namen Kranken¬schwester, der Andere als ‚Bürofachkraft’, also gewissermaßen nur ‚getarnt’ arbeiten.   Bis jetzt erhielten 81 Personen das Zertifikat für Krankenseelsorge. Von diesen Personen sind ungefähr die Hälfte unter verschiedenen Titeln in der Krankenseelsorge haupt- oder ehrenamtlich tätig. Wir versuchen auf diese Weise in der Gesellschaft das Gespür für die Wichtigkeit der Seelsorge am kranken Menschen zu wecken. Dies ist harte Pionierarbeit.   Außer Vorträgen fanden während der vergangenen 12 Monate 10 fünftägige Kurse in Krankenhäusern (71) meist Frauen als Teilnehmer, 7 fünftägige Seminare für ‚Zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation’ (71), 3 dreitägige Seminare in ‚Wertefindung’ (22), 1 zehntägiger Kurs in Philosophie und Theologie (30-50) sowie 20 eintägige Seminare in ‚Krankenseelsorge’ (334) statt.. Lehrkrankenhäuser – Krankenhäuser, die uns in ihren Häusern Gelegenheit zu Krankenbesuchen ermöglichen – sind es zur Zeit fünf. Der 11. Jahreskongress fand unter dem Thema „Seelenleiden“ in Tokyo statt (120).   Die Durchführung der diversen Aktivitäten des Zentrums, die über ganz Japan verstreut sind, brauchen viel Kraft und Organisation. Wir benötigen dringend eine zusätzliche Halbzeit - Bürokraft. Minimale Kosten für eine solche Kraft betragen für 1 Jahr zwischen 5600 – 7500 Euro. Wir fühlen uns wie David dem Goliath gegenüber. Daher möchte ich Sie bitten, uns in dieser Angelegenheit unter die Arme zu greifen. Schon jetzt ein Danke!   Übrigens kam Anfang dieses Monats mein Buch „Seelische Schmerzen – Deren Verstehen und darauf Eingehen“ heraus. Die Arbeit daran erstreckte sich auf 5 Jahre.   Mit ganz herzlichen Grüßen aus dem Land der aufgehenden Sonne!

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Teilnehmer/innen eines 5-tägigen Kurses im Frühjahr       Zertifizierte Krankenseelsorgerin am Krankenbett   

Jahresbericht September 2007 – August 2008 über die Aktivitäten des

Kurume, Japan 6. September 2008

  Das Zentrum zur Ausbildung und wissenschaftlichen Untermauerung der Krankenseelsorge hier in Japan unternahm im vergangenen Jahr folgende Aktivitäten:

  - Am 10. November 2007 fand in Tokio der 10. Jahreskongress unter dem Thema „Überwindung seelischer, spiritueller Nöte“ statt. Zwei Referenten mit je eigener Krankenheitserfahrung(en) legten ihre diesbezüglichen Erfahrungen zu dem Thema dar. Der erste Referent, ein Christ und Professor an einer Universität in Tokyo, verdankt sein Weiterleben einer Nierenstranplantation in Amerika, die zu diesem Zeitpunkt – etwa vor 18 Jahren - in Japan noch nicht möglich war. Nach dieser Operation folgten mehrere krankheitsbedingte Krisen, die er ebenfalls überwinden konnte/durfte. Der zweite Referent, ohne eine konkrete Religion, war durch Krebs dem Tode nahe. Der Wunsch nach Leben wie der Wunsch nach Sterben wechselten in seiner Krankheitsgeschichte. Nach seiner Genesung fühlte er in sich den Ruf zum Confèrencier. Er reist seit seiner Entlassung aus dem Krankenhaus durch ganz Japan, um mit Spaß und Gedankenanstößen den Lebensmut der Menschen zu wecken.
  Am folgenden Tag fand der erste Kongress der Gesellschaft „Akademische Untersuchung klinischer Seelsorge, Japan“ statt. – Die Gesellschaft wurde im April 2007 gegründet. - Vier ReferentenInnen sprachen zu dem Thema. Professorin Frau Dr. Erika Schuchardt, Hannover, hielt einen Vortrag zu dem Thema „Krisen eine Chance“. Weitere Themen waren „Trauerarbeit“, „Psychoanalyse der durch einen Freitod Betroffener“ und „Seelische Hilfe für Mitmenschen in einer Krise“. Teilnehmer an den zwei Tagen waren jeweils zwichen 170 und 200.

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  Frau Dr. Schuchardt hielt vor dem Kongress in sechs Städten bzw. Universitäten zwischen Hokkaido und Kyushu das gleiche Referat, das bei den HöhrernInnen eine rege Resonanz fand.

  Da Krankenseelsorge in Japan keine Tradition hat und deshalb kaum ein Ohr in Krankenhäusern findet fand vom 15. bis 27. September 2007 die 14. „Studientour zur Seelsorge in deutschen Hospizen und Krankenhäusern“ statt. 23 Personen nahmen teil. Das Aids-Hospiz in Oberharmersbach (Nähe Freiburg), Kinderhospize in Memmingen und Berlin, Hospize in Stuttgart, München und Berlin, wie Krankenhäuser in Stuttgart und Ulm (Bundeswehrkrankenhaus) standen auf dem Programm. Seit 1994 nahmen fast 250 Personen an diesen Studientouren teil.

  In den 2 letzten Augustwochen 2008 hielt der Leiter des ersten deutschen Aidshospizes Hr. Thile Kerkovius eine Vortragsreihe in Japan. 7 Vorträge, darunter 4 an Universitäten, standen auf dem Programm. Unter den 4 Universitäten waren unter anderem die medizinische Fakultät der staatlichen Universität in Nagasaki, die medizinisch-krankenpflegerische Fakultät der Keio Universität in Tokyo und die religionswissenschaftliche Fakultät der Tokyo Universität. Keio Universität ist die angesehenste japanische Privatuniversität und Tokyo Universität ist das non plus ultra der staatlichen Universitäten in Japan.

  In der oben genannten Zeitspanne wurden sechs 5-tägige Seelsorge-Kurse in Krankenhäusern mit Krankenbesuch(en) und anschließenden Protokollbesprechungen abgehalten. Insgesamt nahmen 32 Personen teil. Ferner fanden drei 5-tägige Seelsorge-Kurse mit 17 Personen und ein 3-tägiger Kurs mit 22 Personen statt.
  Zum Diplom in Krankenseelosrge sind neben akademischer Arbeit sechs 5-tägige Seelsorge-Kurse in Krankenhäusern, ein 5-tägiger Kurs in Kommunikation und zwischenmenschlichen Beziehungen, ein 3-tägiger Kurs zur Findung bzw. Klärung der eigenen Werte wie Grundkurse (mindestens 120 Stunden) in Philosphie und Theologie nötig.

  Um die breitere Öffentlichkeit für die Seelsorge am kranken Mitmenschen zu animieren, bietet das Zentrum einen Zyklus von 15 Einheiten bzw. Tagen an. Z. Z. sind dies meist zweitägige Kurse in verschiedenen Städten Japans. Die Teilnehmerzahl ist im Durchschnitt 18 Personen.

  Das Zentrum veröffentlicht jährlich 4mal eine Informationsschrift (16 – 20 Seiten)und unterhält eine Homepage.

  Neben dem Büro in Kurume, Kyushu, hat das Zentrum eine Zweigstelle in Odowara, südlich von Tokyo, und seit Oktober 2007 ein Büro in Tokyo. Festangestellte Personen gibt es aus finanziellen Gründen nicht. Drei Personen haben eine Teilzeitarbeit mit Stundenlohn. Die übrige (meiste) Arbeit leisten ehrenamtliche HelferInnen.

  Um unsere Arbeit fortstzen zu können, sind wir für jede Unterstützung dankbar. Wir bitten Sie deshalb wieder um Ihre Mithilfe, damit Menschen auf Ihrem Weg durch Krankheit und den damit verbundenen Schwierigkeiten seelischen Beistand finden dürfen. Mit einem Danke grüßt

(Waldemar Kippes)

Krankenseelsorge in Japan

Herbst 2007

Der Förderverein „Krankenseelsorge in Japan“ e.V. ist im September ein Jahr alt geworden. Ich möchte an dieser Stelle all denen danken, die zum Entstehen und zur Weiterentwicklung des Fördervereins ihre Kräfte und Fähigkeiten zur Verfügung stellten und die dem Förderverein beigetreten sind bzw. diesen unterstützen. Für das Zustandekommen des 1. Treffens am 4. September d. J. in Ulm bin ich meinem Klassenkamerad vom Gymnasium Ulm Herrn Pfr. Anton Durner, meinem Freund Herrn Professor Dr. Hans Schieser, den ich in Chicago kennenlernen durfte, meinem Provinzial der Münchener Redemptoristen Provinz P. Edmund Hipp, Frau Ursula Schluckebier, die viele Jahre hindurch meinen japanischen Weggenossen in der Krankenseelsorge ihre Station in der Uni Klinik Ulm vorstellte, und Herrn Clemens Jehle für seine unermüdliche und kompetente Arbeit am Komputern sehr dankbar. Ihnen allen ein besonderer Dank.
Danken möchte ich an dieser Stelle all denen, die dem Förderverein beigetreten sind und die Arbeit hier in Japan unterstützen. Dank denen, die mit Spenden weitergeholfen haben. Hier ein besonderer Dank an die Diözese Augsburg, Referat Weltkirche Mission und Entwicklung. Ein besonderer Dank gilt der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft Schweitzer Petschi & Partner, hier insbesonders der Finanzwirtin Frau Natalie Gauggel für ihre kompetente Unterstützung und Beratung in Sachen Förderverein „Krankenseelsorge in Japan „ e. V. 

Das Zentrum zur Ausbildung und wissenschaftlichen Untermauerung der Krankenseelsorge hier in Japan entwickelt sich dank engagierter Menschen weiter. Aus den vergangenen 12 Monaten kann ich folgende Dinge berichten:

- Im November 2006 konnten wir in Fukuoka, Südjapan, den 9. Jahreskongress abhalten. Das zweitägige Programm war ausgefüllt mit Themen – Referate, Diskussionen und Gruppenarbeiten - über die Spiritualität im heutigen säkularen Japan. 175 Personen nahmen teil.
- Die Neugestaltung der Internetseite wurde im Früjahr d. J. beendet. 5-6 Mitglieder unserer japanischen Vereinigung bemühten sich gute 6 Monate dafür. Auf der deutschen Seite, für deren Inhalt ich selbst zuständig bin, können Sie die wichtigsten Informationen des Zentrums erfahren. Ich bin Ihnen sehr dankbar, wenn Sie zur Gestaltung dieser Seite mir Anregungen geben könnten. www.pastoralcare.jp/de/
- Im April d. J. gründeten wir die „Japanische Gesellschaft zur Erforschung der spirituellen Seelsorge“. Das Hauptanliegen dieser Gesellschaft ist es, der Krankenseelsorge eine wissenschatliches Fundament zu geben;
- das Zentrum wurde im August d. J. als „eine spezifisch nicht auf Profit ausgerichtete Tätigkeit öffentlichen Rechts“ anerkannt. Z. Z. sind Vorbereitungen beim Finanzamt Ulm im Gange, diese Anerkennung in der Satzung des Fördervereins „Krankenseelsorge in Japan“ e.V. zu verankern;
- Im September d. J. konnten wir ein Büro zu einem günstigen Mietpreis in Tokyo erwerben;
- Vom 15. – 27. September fand die 14. Studientour für Krankenseelsorge in Deutschland statt. Mit mir zusammen waren es 24 Personen. Wir besuchten Hospize (darunter die Kinderhospize in Memmingen und in Berlin), Krankenhäuser und das Haus Tobias in Augsburg, das spezifisch der Ausbildung in Krankenseelsorge dient.
- Am 10. November findet der 10. Jahreskongress des The Clinical Pastoral Education & Research Center, Japan, in Tokyo statt;
- Am 11. November findet der 1. Jahreskongress der „Japanische Gesellschaft zur Erforschung der spirituellen Seelsorge“ in Tokyo statt;
- Von Ende Oktober bis Mitte November ist Frau Prof. Dr. habil Erika Schuchardt, Hannover, zu einer Vortragsreise hier in Japan im Auftrag des The Clinical Pastoral Education & Research Center, Japan. Vorträge sind vom hohen Norden in Sapporo, Hokkaido bis zum Süden in Nagasaki, Kyushu. Die Vorträge finden meist in Universitäten statt, in Tokyo unter anderem an der renommierten Tokyo Universität. (Die Tokyo Universität ist die Universität Nr. 1 in Japan.) Das Thema des Vortrages ist „Warum gerade ich? Leben lernen in Krisen“.
- Ein bei uns ausgebildeter Krankenseelorger (katholischer Theologe) bekam eine Festanstellung in einem katholischen Krankenhaus, das eine gute onkologische Station hat. Dies ist damit das 3. Mal, dass Laien fest in einer medizinischen Einrichtung angestellt wurden. Teilzeitangestellte sind es deren mehrere. Andere arbeiten ehrenamtlich in verschiedenen öffentlichen wie privaten medizinischen Einrichtungen.
- Die einzige japanische katholische medizinische Fakultät bat uns bei der Einrichtung kompetenter Krankenseelsorge in ihrem Universitätskrankenhaus Starthilfe zu geben. Ich selbst werde dort in einem Vorlesungszyklus 6 von insgesamt 15 Vorlesungen geben; 5 – 6 unserer ausgebildeten Krankenseelsorgerinnen werden dort zunächst auf ehrenamtlicher Basis an der ambulaten onkologischen Abteilung im Wechsel ihre Tätigkeit aufnehmen. Dies ist ein großes Hoffnungszeichen. Wir hoffen, dass die Seelsorge in diesem Krankenhaus ein Model für die japanische Gesellschaft wird.
- Daneben liefen bzw. laufen die 10-tägigen und 5-tägigen Kurse in Krankenhäusern, sowie die 2-tätigen und 1-tätigen Kurseinheiten in Krankenseelsorge.

Unser Bestreben und Ziel ist es, die japanische Öffentlichkeit für die seelischen Nöte kranker Mitmenschen zu sensibilisieren. Bei meinem Aufenthalt im September in Deutschland habe ich den diesbzüglichen großen Unterschied zwischen Japan und Deutschland erfahren. Mein Bruder wurde nach einem Herzinfarkt in die Intensivstation der Universität Tübingen eingeliefert. Zusammen mit zwei der dortigen Krankenseelsorger konnte ich meinem Bruder auf der Intensivstation betend und singend die Krankensalbung spenden. Das Team der Intesivstation war dabei sehr zuvorkommend, verstehend, behutsam und vornehm. In Japan wäre dies kaum denkbar.

Ich möchte Sie an dieser Stelle bitten, uns weiter unter die Arme zu greifen, damit Menschen im Krankenhaus auch Hilfe und Zuwendung für ihre seelischen Nöte bekommen. Schon jetzt ein Danke!


P.Dr. Waldemar Kippes, Redemptorist


459-10 Tsubuku-Imamachi, Kurume, Fukuoka Pref. 830-0061 Japan
Tel +81-942-31-4834 Fax +81-942-31-4835
Ansprechpartner in Deutschland
Pfr. Anton Durner
Tel. 0711-385677 Fax 0711-8064959
Weitere Informationen können Sie unter
http://pastoralcare.jp/de/
E-Mail: kippes@pastoralcare.jp
erfahren


Frühjahr 2007
In Japan gibt es in Kliniken und Hospizen fast keine Möglichkeit zu Gesprächen in spirituell-seelischen Fragen und Problemen. Selbst Häuser in christlicher Trägerschaft kennen fast keine kompetente ‚Seelsorge’ im Sinne einer Begleitung. Zudem sind nur 1% der Bevölkerung Christen. Ob Christ oder Nichtchrist, Menschen in Not, in schwerer Krankheit und Leiden haben bedrängende Fragen nach Sinn und Ziel des Lebens mit Leiden, Krankheit und Tod.

Dies führte mich dazu eine „Japanische Gesellschaft für Ausbildung und Forschung in spiritueller Begleitung kranker Menschen“ zu gründen. Diese vermittelt Ärzten, Pflegenden, Seelsorgern und ehrenamtlichen Helfern die Fähigkeit mit den Patienten über diese Fragen ins Gespräch zu kommen. Die Gesellschaft führt ein volles Programm von 10-tägigen, 5-tägigen und 1-tätigen Kursen in ganz Japan durch. Die 10-tägigen und 5-tägigen Kurse bestehen aus Theorie und Praxis und finden in kooperativen Krankenhäusern statt. Die 1-tägigen Kurse werden in öffentlichen Einrichtungen abgehalten. Außerdem gibt es jährlich einen 10-tägigen Kurs in Philosphie und Theologie, einen 2-tägigen Jahreskongress, und seit 1994 eine Studienreise im September nach Deutschland. Ebenfalls werden Publikationen zum Thema spirituelle Begleitung veröffentlicht.

Zur Unterstützung dieses Anliegens habe ich mit einem Kreis von Freunden und Bekannten den Förderverein „Krankenseelsorge in Japan“ gegründet. Darf ich Sie/Dich bitten beim Aufbau dieses Fördervereins zu helfen, selbst wenn Sie/Du schon von vielen Seiten in nach außen sichtbarer Not angegangen werden/wirst. Die Ohnmacht und Ausweglosigkeit vieler Kranker und Sterbender gibt mir den Mut zu diesem Schritt. Ich bin dankbar für das Engagment des Klinikpersonals in Japan. Helfen Sie bzw. hilf Du mit, sei es mit einer Spende oder noch besser durch den Beitritt in unseren Förderverein. Zum Jahresende erhält jeder Spender automatisch eine Spendenbescheinigung vom Finanzamt.

Mit einem Danke grüßt
P. Dr. Waldemar Kippes, Redemptorist


459-10 Tsubuku-Imamachi, Kurume, Fukuoka Pref. 830-0061 Japan
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Ansprechpartner in Deutschland
Pfr. Anton Durner
Tel. 0711-385677 Fax 0711-8064959
Weitere Informationen können Sie unter
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